21. April 2011: Mail Dr. Muchitsch an Prof. Weibel zu den Vertragsverhandlungen / Änderungen

Betreff:     Vertragsverhandlungen
Datum:     Thu, 21 Apr 2011 09:03:53 +0200
Von:    Muchitsch Wolfgang
An:     Weibel Peter
CC:     Pakesch Peter, Trinkl Rainer

Lieber Herr Prof. Weibel,

nachdem sich die Vertragsausfertigung wegen unterschiedlicher Ansichten Ihres Anwaltes Dr. Lindner nunmehr hinziehen, darf ich aus meiner Sicht die Eckpunkte nochmals festhalten:

Hollein: Kuratierung
Sammlungsaufstellung: konzeptionelle Beratung der Kuratorin Dr. Steinle
Bruseum: Beratung der Kuratorin Mag. Orgel

Frau Dr. Steinle wird Sie als projektbezogene Stabstelle für die Eröffnungsausstellungen in Ihrer Tätigkeit unterstützen. Frau Dr. Steinle selbst ist zudem Kuratorin der Sammlungsaufstellung sowie Verfasserin einer Publikationstextes für Brus. Für Thöny sollte sie ihre wissenschaftlichen Recherchen fortsetzen.

Nachdem ich selbst jetzt bis 9. Mai im Ausland bin, ersuche ich Sie wenn notwendig mit Peter Pakesch 0664/80179217 Kontakt aufzunehmen. Um einen von uns allen angestrebte erfolgreiche Realisierung der Projekte zu gewährleisten, ersuche ich Sie von Ihrer Seite positiv auf den notwendigen Vertragsabschluss einzuwirken.

Mit den besten Wünschen Wolfgang Muchitsch

Hofrat Dr. Wolfgang Muchitsch Direktor

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One Response to 21. April 2011: Mail Dr. Muchitsch an Prof. Weibel zu den Vertragsverhandlungen / Änderungen

  1. Peter Weibel ist  ein herausragender internationaler Künstler und Kurator, und genau der kombinierte Blickwinkel erlaubt eine andere Sichtweise auf künstlerische Arbeiten und deren Präsentation, welcher für die  Kunst und unsere Gesellschaft sehr wichtig ist.

    Kunst gibt für mich nicht das Sichtbare wieder, sondern macht Dinge sichtbar und das einzige was diese Aktion zeigt, ist die Unfähigkeit der Politiker. Die Politik hat sich in in solche Dinge nicht einzumischen, sondern sollte derartige Projekte unterstützen, so dass sie auch zu Ende gebracht werden können. Auch für die Politik sollte gelten, dass Beschlüsse von der einen Legislaturperiode zur nächsten serlbstverständlich übernommen werden. Mir als Künstler ist es wichtig, dass dieses Projekt von Peter Weibel und Christa Steinle zu Ende gebracht wird, weil ich glaube, dass sie die Einzigen sind, die diesen Anforderungen entsprechen. Aus diesem Grund fordere ich die Politiker auf, einzulenken.

    Manfred Grübl Künstler

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